Phoenix Smart IP43 Ladegerät
Phoenix Smart IP43 Ladegerät 230 V Kühlung durch Naturkonvektion Bluetooth-fähig Bluetooth Smart integriert Die kabellose Lösung zum Einrichten, Überwachen, Steuern und Aktualisieren von Phoenix Smart IP43-Ladegeräten. Phoenix Smart (1+1): zwei Ausgänge zum Laden von zwei Batteriebänken Der zweite Ausgang ist zum Laden der Starterbatterie vorgesehen. Folglich ist er auf 3 A begrenzt und hat eine etwas niedrigere Ausgangsspannung zur Ladeerhaltung der in der Regel vollen Starterbatterie. Phoenix Smart (3): drei volle Stromausgänge zum Laden von 3 Batterie-Bänken Jeder Ausgang kann den vollen Nennausgangsstrom liefern. Alle 3 Ausgangsströme zusammen dürfen jedoch die Nennstromstärke des Ladegeräts nicht überschreiten. Automatische Spannungskompensation Das Ladegerät kompensiert einen Spannungsabfall an den Gleichstromkabeln, indem es die Ausgangsspannung leicht erhöht, wenn der Gleichstrom ansteigt. Weitere Einzelheiten hierzu erhalten Sie im Handbuch. Adaptiver sechsstufiger Ladealgorithmus: Bulk (Konstantstromphase) – Absorption (Konstantspannungsphase) – Recondition (Wiederherstellungsphase) – Float (Ladeerhaltungsphase) – Storage (Speicherung) – Refresh (Auffrischen) Das Phoenix Smart Ladegerät verfügt über unser wohl bekanntes „adaptives“’ Batterie-Managementsystem, welches sich auf die unterschiedlichen Batterietypen abstimmen lässt. “Adaptiv“ bedeutet, dass die Ladekennlinie automatisch der Art der Batterienutzung angepasst wird. Die richtige Lademenge: variable Konstantspannungsphase Bei geringer Batterieentladung (z. B. eine Yacht, die an Landstrom angeschlossen ist) wird eine kurze Konstantspannungsphase gewählt, um eine Überladung zu vermeiden. Nach einer Tiefentladung wird die Konstantspannungsphase automatisch verlängert, um sicherzustellen, dass die Batterie vollständig aufgeladen wird. Verhinderung von Schäden durch übermäßige Gasung: Der BatterySafe-Modus Um die Ladezeit zu verkürzen, wurde ein möglichst hoher Ladestrom zusammen mit einer hohen Konstantspannung ausgewählt. Damit aber eine übermäßige Gasentwicklung gegen Ende der Konstantstromphase vermieden wird, begrenzt das Ladegerät die Geschwindigkeit des Spannungsanstiegs, nachdem die Gasungsspannung erreicht wurde. (Siehe Ladekurve zwischen 14,4 V und 15,0 V in Abbildung 2.) Weniger Wartung und Alterung im Ruhezustand der Batterie: der Lagerungs-Modus Der Lagermodus wird immer dann aktiviert, wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entladung erfolgt ist. Im Lagerungs-Modus wird die Ladeerhaltungsspannung dann auf 2,2 V/Zelle (13,2 V für eine 24-V-Batterie) gesenkt, um eine Gasentwicklung und eine Korrosion an den positiven Platten zu minimieren. Einmal pro Woche wird die Spannung auf den Level der Gasungsspannung erhöht. Dadurch wird eine Art Ausgleichsladung erzielt, die die Elektrolytschichtung und die Sulfatierung - die beiden Hauptgründe für vorzeitigen Batterieausfall - verhindert. Lädt auch Lithium-Ionen (LiFePO₄) Batterien Es lässt sich eine Ein/Aus-Steuerung anbringen, indem ein Relais bzw. ein Optokoppler Ausgang mit offenem Kollektor von einem Li-Ion BMS zum ferngesteuerten Ein-/Aus-Port angeschlossen wird. Alternativ lassen sich Spannung und Strom auch vollständig per Bluetooth regeln. Vollständig programmierbarer Ladealgorithmus Der Ladealgorithmus lässt sich per Bluetooth oder über das VE.Direct-Interface programmieren. Mit der Taste MODE kann zwischen drei vorprogrammierten Algorithmen gewählt werden (siehe Technische Angaben). Optionale externe Batteriespannungs-, Temperatur- und Strommessung über Bluetooth Mit einem Smart Battery Sense, SmartShunt oder einem BMV-712 Smart-Batteriemonitor können Spannung und Temperatur der Batterie an einen oder mehrere Phoenix Smart IP43-Ladegeräte über das VE.Smart-Netzwerk übermittelt werden. Remote Ein/Aus Die Remote Ein/Aus besteht aus zwei Terminals: Remote H und Remote L. Zwischen H und L kann ein Remote-Ein/Aus-Schalter oder Relaiskontakt angeschlossen werden. Alternativ kann das Terminal H hochgezogen werden, oder das Terminal L kann heruntergezogen werden. Siehe Handbuch für Details. VE.Direct-Schnittstelle Für eine drahtgebundene Datenverbindung zu einem GX-Gerät wie dem Cerbo GX, einem PC oder anderen Geräten. Ermöglicht auch die ferngesteuerte Instant Readout (Sofortige Anzeige) über VictronConnect von VRM. Bitte informieren Sie sich über die VictronConnect App. Programmierbares Relais Kann über die VE.Direct-Schnittstelle oder ein Bluetooth-fähiges Gerät programmiert werden, um einen Alarm oder andere Ereignisse auszulösen. Eigenschaften: Batteriespannung 12V Ladestrom 30A Ladeausgänge 1+1 Abmessungen (HöhexBreitexTiefe)180 x 249 x 100 Gewicht (kg)3.5
Phoenix Smart IP43 Ladegerät 230 V Kühlung durch Naturkonvektion Bluetooth-fähig Bluetooth Smart integriert Die kabellose Lösung zum Einrichten, Überwachen, Steuern und Aktualisieren von Phoenix Smart IP43-Ladegeräten. Phoenix Smart (1+1): zwei Ausgänge zum Laden von zwei Batteriebänken Der zweite Ausgang ist zum Laden der Starterbatterie vorgesehen. Folglich ist er auf 3 A begrenzt und hat eine etwas niedrigere Ausgangsspannung zur Ladeerhaltung der in der Regel vollen Starterbatterie. Phoenix Smart (3): drei volle Stromausgänge zum Laden von 3 Batterie-Bänken Jeder Ausgang kann den vollen Nennausgangsstrom liefern. Alle 3 Ausgangsströme zusammen dürfen jedoch die Nennstromstärke des Ladegeräts nicht überschreiten. Automatische Spannungskompensation Das Ladegerät kompensiert einen Spannungsabfall an den Gleichstromkabeln, indem es die Ausgangsspannung leicht erhöht, wenn der Gleichstrom ansteigt. Weitere Einzelheiten hierzu erhalten Sie im Handbuch. Adaptiver sechsstufiger Ladealgorithmus: Bulk (Konstantstromphase) – Absorption (Konstantspannungsphase) – Recondition (Wiederherstellungsphase) – Float (Ladeerhaltungsphase) – Storage (Speicherung) – Refresh (Auffrischen) Das Phoenix Smart Ladegerät verfügt über unser wohl bekanntes „adaptives“’ Batterie-Managementsystem, welches sich auf die unterschiedlichen Batterietypen abstimmen lässt. “Adaptiv“ bedeutet, dass die Ladekennlinie automatisch der Art der Batterienutzung angepasst wird. Die richtige Lademenge: variable Konstantspannungsphase Bei geringer Batterieentladung (z. B. eine Yacht, die an Landstrom angeschlossen ist) wird eine kurze Konstantspannungsphase gewählt, um eine Überladung zu vermeiden. Nach einer Tiefentladung wird die Konstantspannungsphase automatisch verlängert, um sicherzustellen, dass die Batterie vollständig aufgeladen wird. Verhinderung von Schäden durch übermäßige Gasung: Der BatterySafe-Modus Um die Ladezeit zu verkürzen, wurde ein möglichst hoher Ladestrom zusammen mit einer hohen Konstantspannung ausgewählt. Damit aber eine übermäßige Gasentwicklung gegen Ende der Konstantstromphase vermieden wird, begrenzt das Ladegerät die Geschwindigkeit des Spannungsanstiegs, nachdem die Gasungsspannung erreicht wurde. (Siehe Ladekurve zwischen 14,4 V und 15,0 V in Abbildung 2.) Weniger Wartung und Alterung im Ruhezustand der Batterie: der Lagerungs-Modus Der Lagermodus wird immer dann aktiviert, wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entladung erfolgt ist. Im Lagerungs-Modus wird die Ladeerhaltungsspannung dann auf 2,2 V/Zelle (13,2 V für eine 24-V-Batterie) gesenkt, um eine Gasentwicklung und eine Korrosion an den positiven Platten zu minimieren. Einmal pro Woche wird die Spannung auf den Level der Gasungsspannung erhöht. Dadurch wird eine Art Ausgleichsladung erzielt, die die Elektrolytschichtung und die Sulfatierung - die beiden Hauptgründe für vorzeitigen Batterieausfall - verhindert. Lädt auch Lithium-Ionen (LiFePO₄) Batterien Es lässt sich eine Ein/Aus-Steuerung anbringen, indem ein Relais bzw. ein Optokoppler Ausgang mit offenem Kollektor von einem Li-Ion BMS zum ferngesteuerten Ein-/Aus-Port angeschlossen wird. Alternativ lassen sich Spannung und Strom auch vollständig per Bluetooth regeln. Vollständig programmierbarer Ladealgorithmus Der Ladealgorithmus lässt sich per Bluetooth oder über das VE.Direct-Interface programmieren. Mit der Taste MODE kann zwischen drei vorprogrammierten Algorithmen gewählt werden (siehe Technische Angaben). Optionale externe Batteriespannungs-, Temperatur- und Strommessung über Bluetooth Mit einem Smart Battery Sense, SmartShunt oder einem BMV-712 Smart-Batteriemonitor können Spannung und Temperatur der Batterie an einen oder mehrere Phoenix Smart IP43-Ladegeräte über das VE.Smart-Netzwerk übermittelt werden. Remote Ein/Aus Die Remote Ein/Aus besteht aus zwei Terminals: Remote H und Remote L. Zwischen H und L kann ein Remote-Ein/Aus-Schalter oder Relaiskontakt angeschlossen werden. Alternativ kann das Terminal H hochgezogen werden, oder das Terminal L kann heruntergezogen werden. Siehe Handbuch für Details. VE.Direct-Schnittstelle Für eine drahtgebundene Datenverbindung zu einem GX-Gerät wie dem Cerbo GX, einem PC oder anderen Geräten. Ermöglicht auch die ferngesteuerte Instant Readout (Sofortige Anzeige) über VictronConnect von VRM. Bitte informieren Sie sich über die VictronConnect App. Programmierbares Relais Kann über die VE.Direct-Schnittstelle oder ein Bluetooth-fähiges Gerät programmiert werden, um einen Alarm oder andere Ereignisse auszulösen. Eigenschaften: Batteriespannung 12V Ladestrom 30A Ladeausgänge 3 Abmessungen (HöhexBreitexTiefe)180 x 249 x 100 Gewicht (kg)3.5
Phoenix Smart IP43 Ladegerät 230 V Kühlung durch Naturkonvektion Bluetooth-fähig Bluetooth Smart integriert Die kabellose Lösung zum Einrichten, Überwachen, Steuern und Aktualisieren von Phoenix Smart IP43-Ladegeräten. Phoenix Smart (1+1): zwei Ausgänge zum Laden von zwei Batteriebänken Der zweite Ausgang ist zum Laden der Starterbatterie vorgesehen. Folglich ist er auf 3 A begrenzt und hat eine etwas niedrigere Ausgangsspannung zur Ladeerhaltung der in der Regel vollen Starterbatterie. Phoenix Smart (3): drei volle Stromausgänge zum Laden von 3 Batterie-Bänken Jeder Ausgang kann den vollen Nennausgangsstrom liefern. Alle 3 Ausgangsströme zusammen dürfen jedoch die Nennstromstärke des Ladegeräts nicht überschreiten. Automatische Spannungskompensation Das Ladegerät kompensiert einen Spannungsabfall an den Gleichstromkabeln, indem es die Ausgangsspannung leicht erhöht, wenn der Gleichstrom ansteigt. Weitere Einzelheiten hierzu erhalten Sie im Handbuch. Adaptiver sechsstufiger Ladealgorithmus: Bulk (Konstantstromphase) – Absorption (Konstantspannungsphase) – Recondition (Wiederherstellungsphase) – Float (Ladeerhaltungsphase) – Storage (Speicherung) – Refresh (Auffrischen) Das Phoenix Smart Ladegerät verfügt über unser wohl bekanntes „adaptives“’ Batterie-Managementsystem, welches sich auf die unterschiedlichen Batterietypen abstimmen lässt. “Adaptiv“ bedeutet, dass die Ladekennlinie automatisch der Art der Batterienutzung angepasst wird. Die richtige Lademenge: variable Konstantspannungsphase Bei geringer Batterieentladung (z. B. eine Yacht, die an Landstrom angeschlossen ist) wird eine kurze Konstantspannungsphase gewählt, um eine Überladung zu vermeiden. Nach einer Tiefentladung wird die Konstantspannungsphase automatisch verlängert, um sicherzustellen, dass die Batterie vollständig aufgeladen wird. Verhinderung von Schäden durch übermäßige Gasung: Der BatterySafe-Modus Um die Ladezeit zu verkürzen, wurde ein möglichst hoher Ladestrom zusammen mit einer hohen Konstantspannung ausgewählt. Damit aber eine übermäßige Gasentwicklung gegen Ende der Konstantstromphase vermieden wird, begrenzt das Ladegerät die Geschwindigkeit des Spannungsanstiegs, nachdem die Gasungsspannung erreicht wurde. (Siehe Ladekurve zwischen 14,4 V und 15,0 V in Abbildung 2.) Weniger Wartung und Alterung im Ruhezustand der Batterie: der Lagerungs-Modus Der Lagermodus wird immer dann aktiviert, wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entladung erfolgt ist. Im Lagerungs-Modus wird die Ladeerhaltungsspannung dann auf 2,2 V/Zelle (13,2 V für eine 24-V-Batterie) gesenkt, um eine Gasentwicklung und eine Korrosion an den positiven Platten zu minimieren. Einmal pro Woche wird die Spannung auf den Level der Gasungsspannung erhöht. Dadurch wird eine Art Ausgleichsladung erzielt, die die Elektrolytschichtung und die Sulfatierung - die beiden Hauptgründe für vorzeitigen Batterieausfall - verhindert. Lädt auch Lithium-Ionen (LiFePO₄) Batterien Es lässt sich eine Ein/Aus-Steuerung anbringen, indem ein Relais bzw. ein Optokoppler Ausgang mit offenem Kollektor von einem Li-Ion BMS zum ferngesteuerten Ein-/Aus-Port angeschlossen wird. Alternativ lassen sich Spannung und Strom auch vollständig per Bluetooth regeln. Vollständig programmierbarer Ladealgorithmus Der Ladealgorithmus lässt sich per Bluetooth oder über das VE.Direct-Interface programmieren. Mit der Taste MODE kann zwischen drei vorprogrammierten Algorithmen gewählt werden (siehe Technische Angaben). Optionale externe Batteriespannungs-, Temperatur- und Strommessung über Bluetooth Mit einem Smart Battery Sense, SmartShunt oder einem BMV-712 Smart-Batteriemonitor können Spannung und Temperatur der Batterie an einen oder mehrere Phoenix Smart IP43-Ladegeräte über das VE.Smart-Netzwerk übermittelt werden. Remote Ein/Aus Die Remote Ein/Aus besteht aus zwei Terminals: Remote H und Remote L. Zwischen H und L kann ein Remote-Ein/Aus-Schalter oder Relaiskontakt angeschlossen werden. Alternativ kann das Terminal H hochgezogen werden, oder das Terminal L kann heruntergezogen werden. Siehe Handbuch für Details. VE.Direct-Schnittstelle Für eine drahtgebundene Datenverbindung zu einem GX-Gerät wie dem Cerbo GX, einem PC oder anderen Geräten. Ermöglicht auch die ferngesteuerte Instant Readout (Sofortige Anzeige) über VictronConnect von VRM. Bitte informieren Sie sich über die VictronConnect App. Programmierbares Relais Kann über die VE.Direct-Schnittstelle oder ein Bluetooth-fähiges Gerät programmiert werden, um einen Alarm oder andere Ereignisse auszulösen. Eigenschaften: Batteriespannung 12V Ladestrom 50A Ladeausgänge 1+1 Abmessungen (HöhexBreitexTiefe)180 x 249 x 100 Gewicht (kg)3.5
Phoenix Smart IP43 Ladegerät 230 V Kühlung durch Naturkonvektion Bluetooth-fähig Bluetooth Smart integriert Die kabellose Lösung zum Einrichten, Überwachen, Steuern und Aktualisieren von Phoenix Smart IP43-Ladegeräten. Phoenix Smart (1+1): zwei Ausgänge zum Laden von zwei Batteriebänken Der zweite Ausgang ist zum Laden der Starterbatterie vorgesehen. Folglich ist er auf 3 A begrenzt und hat eine etwas niedrigere Ausgangsspannung zur Ladeerhaltung der in der Regel vollen Starterbatterie. Phoenix Smart (3): drei volle Stromausgänge zum Laden von 3 Batterie-Bänken Jeder Ausgang kann den vollen Nennausgangsstrom liefern. Alle 3 Ausgangsströme zusammen dürfen jedoch die Nennstromstärke des Ladegeräts nicht überschreiten. Automatische Spannungskompensation Das Ladegerät kompensiert einen Spannungsabfall an den Gleichstromkabeln, indem es die Ausgangsspannung leicht erhöht, wenn der Gleichstrom ansteigt. Weitere Einzelheiten hierzu erhalten Sie im Handbuch. Adaptiver sechsstufiger Ladealgorithmus: Bulk (Konstantstromphase) – Absorption (Konstantspannungsphase) – Recondition (Wiederherstellungsphase) – Float (Ladeerhaltungsphase) – Storage (Speicherung) – Refresh (Auffrischen) Das Phoenix Smart Ladegerät verfügt über unser wohl bekanntes „adaptives“’ Batterie-Managementsystem, welches sich auf die unterschiedlichen Batterietypen abstimmen lässt. “Adaptiv“ bedeutet, dass die Ladekennlinie automatisch der Art der Batterienutzung angepasst wird. Die richtige Lademenge: variable Konstantspannungsphase Bei geringer Batterieentladung (z. B. eine Yacht, die an Landstrom angeschlossen ist) wird eine kurze Konstantspannungsphase gewählt, um eine Überladung zu vermeiden. Nach einer Tiefentladung wird die Konstantspannungsphase automatisch verlängert, um sicherzustellen, dass die Batterie vollständig aufgeladen wird. Verhinderung von Schäden durch übermäßige Gasung: Der BatterySafe-Modus Um die Ladezeit zu verkürzen, wurde ein möglichst hoher Ladestrom zusammen mit einer hohen Konstantspannung ausgewählt. Damit aber eine übermäßige Gasentwicklung gegen Ende der Konstantstromphase vermieden wird, begrenzt das Ladegerät die Geschwindigkeit des Spannungsanstiegs, nachdem die Gasungsspannung erreicht wurde. (Siehe Ladekurve zwischen 14,4 V und 15,0 V in Abbildung 2.) Weniger Wartung und Alterung im Ruhezustand der Batterie: der Lagerungs-Modus Der Lagermodus wird immer dann aktiviert, wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entladung erfolgt ist. Im Lagerungs-Modus wird die Ladeerhaltungsspannung dann auf 2,2 V/Zelle (13,2 V für eine 24-V-Batterie) gesenkt, um eine Gasentwicklung und eine Korrosion an den positiven Platten zu minimieren. Einmal pro Woche wird die Spannung auf den Level der Gasungsspannung erhöht. Dadurch wird eine Art Ausgleichsladung erzielt, die die Elektrolytschichtung und die Sulfatierung - die beiden Hauptgründe für vorzeitigen Batterieausfall - verhindert. Lädt auch Lithium-Ionen (LiFePO₄) Batterien Es lässt sich eine Ein/Aus-Steuerung anbringen, indem ein Relais bzw. ein Optokoppler Ausgang mit offenem Kollektor von einem Li-Ion BMS zum ferngesteuerten Ein-/Aus-Port angeschlossen wird. Alternativ lassen sich Spannung und Strom auch vollständig per Bluetooth regeln. Vollständig programmierbarer Ladealgorithmus Der Ladealgorithmus lässt sich per Bluetooth oder über das VE.Direct-Interface programmieren. Mit der Taste MODE kann zwischen drei vorprogrammierten Algorithmen gewählt werden (siehe Technische Angaben). Optionale externe Batteriespannungs-, Temperatur- und Strommessung über Bluetooth Mit einem Smart Battery Sense, SmartShunt oder einem BMV-712 Smart-Batteriemonitor können Spannung und Temperatur der Batterie an einen oder mehrere Phoenix Smart IP43-Ladegeräte über das VE.Smart-Netzwerk übermittelt werden. Remote Ein/Aus Die Remote Ein/Aus besteht aus zwei Terminals: Remote H und Remote L. Zwischen H und L kann ein Remote-Ein/Aus-Schalter oder Relaiskontakt angeschlossen werden. Alternativ kann das Terminal H hochgezogen werden, oder das Terminal L kann heruntergezogen werden. Siehe Handbuch für Details. VE.Direct-Schnittstelle Für eine drahtgebundene Datenverbindung zu einem GX-Gerät wie dem Cerbo GX, einem PC oder anderen Geräten. Ermöglicht auch die ferngesteuerte Instant Readout (Sofortige Anzeige) über VictronConnect von VRM. Bitte informieren Sie sich über die VictronConnect App. Programmierbares Relais Kann über die VE.Direct-Schnittstelle oder ein Bluetooth-fähiges Gerät programmiert werden, um einen Alarm oder andere Ereignisse auszulösen. Eigenschaften: Batteriespannung 12V Ladestrom 50A Ladeausgänge 3 Abmessungen (HöhexBreitexTiefe)180 x 249 x 100 Gewicht (kg)3.5
Phoenix Smart IP43 Ladegerät 230 V Kühlung durch Naturkonvektion Bluetooth-fähig Bluetooth Smart integriert Die kabellose Lösung zum Einrichten, Überwachen, Steuern und Aktualisieren von Phoenix Smart IP43-Ladegeräten. Phoenix Smart (1+1): zwei Ausgänge zum Laden von zwei Batteriebänken Der zweite Ausgang ist zum Laden der Starterbatterie vorgesehen. Folglich ist er auf 3 A begrenzt und hat eine etwas niedrigere Ausgangsspannung zur Ladeerhaltung der in der Regel vollen Starterbatterie. Phoenix Smart (3): drei volle Stromausgänge zum Laden von 3 Batterie-Bänken Jeder Ausgang kann den vollen Nennausgangsstrom liefern. Alle 3 Ausgangsströme zusammen dürfen jedoch die Nennstromstärke des Ladegeräts nicht überschreiten. Automatische Spannungskompensation Das Ladegerät kompensiert einen Spannungsabfall an den Gleichstromkabeln, indem es die Ausgangsspannung leicht erhöht, wenn der Gleichstrom ansteigt. Weitere Einzelheiten hierzu erhalten Sie im Handbuch. Adaptiver sechsstufiger Ladealgorithmus: Bulk (Konstantstromphase) – Absorption (Konstantspannungsphase) – Recondition (Wiederherstellungsphase) – Float (Ladeerhaltungsphase) – Storage (Speicherung) – Refresh (Auffrischen) Das Phoenix Smart Ladegerät verfügt über unser wohl bekanntes „adaptives“’ Batterie-Managementsystem, welches sich auf die unterschiedlichen Batterietypen abstimmen lässt. “Adaptiv“ bedeutet, dass die Ladekennlinie automatisch der Art der Batterienutzung angepasst wird. Die richtige Lademenge: variable Konstantspannungsphase Bei geringer Batterieentladung (z. B. eine Yacht, die an Landstrom angeschlossen ist) wird eine kurze Konstantspannungsphase gewählt, um eine Überladung zu vermeiden. Nach einer Tiefentladung wird die Konstantspannungsphase automatisch verlängert, um sicherzustellen, dass die Batterie vollständig aufgeladen wird. Verhinderung von Schäden durch übermäßige Gasung: Der BatterySafe-Modus Um die Ladezeit zu verkürzen, wurde ein möglichst hoher Ladestrom zusammen mit einer hohen Konstantspannung ausgewählt. Damit aber eine übermäßige Gasentwicklung gegen Ende der Konstantstromphase vermieden wird, begrenzt das Ladegerät die Geschwindigkeit des Spannungsanstiegs, nachdem die Gasungsspannung erreicht wurde. (Siehe Ladekurve zwischen 14,4 V und 15,0 V in Abbildung 2.) Weniger Wartung und Alterung im Ruhezustand der Batterie: der Lagerungs-Modus Der Lagermodus wird immer dann aktiviert, wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entladung erfolgt ist. Im Lagerungs-Modus wird die Ladeerhaltungsspannung dann auf 2,2 V/Zelle (13,2 V für eine 24-V-Batterie) gesenkt, um eine Gasentwicklung und eine Korrosion an den positiven Platten zu minimieren. Einmal pro Woche wird die Spannung auf den Level der Gasungsspannung erhöht. Dadurch wird eine Art Ausgleichsladung erzielt, die die Elektrolytschichtung und die Sulfatierung - die beiden Hauptgründe für vorzeitigen Batterieausfall - verhindert. Lädt auch Lithium-Ionen (LiFePO₄) Batterien Es lässt sich eine Ein/Aus-Steuerung anbringen, indem ein Relais bzw. ein Optokoppler Ausgang mit offenem Kollektor von einem Li-Ion BMS zum ferngesteuerten Ein-/Aus-Port angeschlossen wird. Alternativ lassen sich Spannung und Strom auch vollständig per Bluetooth regeln. Vollständig programmierbarer Ladealgorithmus Der Ladealgorithmus lässt sich per Bluetooth oder über das VE.Direct-Interface programmieren. Mit der Taste MODE kann zwischen drei vorprogrammierten Algorithmen gewählt werden (siehe Technische Angaben). Optionale externe Batteriespannungs-, Temperatur- und Strommessung über Bluetooth Mit einem Smart Battery Sense, SmartShunt oder einem BMV-712 Smart-Batteriemonitor können Spannung und Temperatur der Batterie an einen oder mehrere Phoenix Smart IP43-Ladegeräte über das VE.Smart-Netzwerk übermittelt werden. Remote Ein/Aus Die Remote Ein/Aus besteht aus zwei Terminals: Remote H und Remote L. Zwischen H und L kann ein Remote-Ein/Aus-Schalter oder Relaiskontakt angeschlossen werden. Alternativ kann das Terminal H hochgezogen werden, oder das Terminal L kann heruntergezogen werden. Siehe Handbuch für Details. VE.Direct-Schnittstelle Für eine drahtgebundene Datenverbindung zu einem GX-Gerät wie dem Cerbo GX, einem PC oder anderen Geräten. Ermöglicht auch die ferngesteuerte Instant Readout (Sofortige Anzeige) über VictronConnect von VRM. Bitte informieren Sie sich über die VictronConnect App. Programmierbares Relais Kann über die VE.Direct-Schnittstelle oder ein Bluetooth-fähiges Gerät programmiert werden, um einen Alarm oder andere Ereignisse auszulösen. Eigenschaften: Batteriespannung 24V Ladestrom 16A Ladeausgänge 1+1 Abmessungen (HöhexBreitexTiefe)180 x 249 x 100 Gewicht (kg)3.5
Phoenix Smart IP43 Ladegerät 230 V Kühlung durch Naturkonvektion Bluetooth-fähig Bluetooth Smart integriert Die kabellose Lösung zum Einrichten, Überwachen, Steuern und Aktualisieren von Phoenix Smart IP43-Ladegeräten. Phoenix Smart (1+1): zwei Ausgänge zum Laden von zwei Batteriebänken Der zweite Ausgang ist zum Laden der Starterbatterie vorgesehen. Folglich ist er auf 3 A begrenzt und hat eine etwas niedrigere Ausgangsspannung zur Ladeerhaltung der in der Regel vollen Starterbatterie. Phoenix Smart (3): drei volle Stromausgänge zum Laden von 3 Batterie-Bänken Jeder Ausgang kann den vollen Nennausgangsstrom liefern. Alle 3 Ausgangsströme zusammen dürfen jedoch die Nennstromstärke des Ladegeräts nicht überschreiten. Automatische Spannungskompensation Das Ladegerät kompensiert einen Spannungsabfall an den Gleichstromkabeln, indem es die Ausgangsspannung leicht erhöht, wenn der Gleichstrom ansteigt. Weitere Einzelheiten hierzu erhalten Sie im Handbuch. Adaptiver sechsstufiger Ladealgorithmus: Bulk (Konstantstromphase) – Absorption (Konstantspannungsphase) – Recondition (Wiederherstellungsphase) – Float (Ladeerhaltungsphase) – Storage (Speicherung) – Refresh (Auffrischen) Das Phoenix Smart Ladegerät verfügt über unser wohl bekanntes „adaptives“’ Batterie-Managementsystem, welches sich auf die unterschiedlichen Batterietypen abstimmen lässt. “Adaptiv“ bedeutet, dass die Ladekennlinie automatisch der Art der Batterienutzung angepasst wird. Die richtige Lademenge: variable Konstantspannungsphase Bei geringer Batterieentladung (z. B. eine Yacht, die an Landstrom angeschlossen ist) wird eine kurze Konstantspannungsphase gewählt, um eine Überladung zu vermeiden. Nach einer Tiefentladung wird die Konstantspannungsphase automatisch verlängert, um sicherzustellen, dass die Batterie vollständig aufgeladen wird. Verhinderung von Schäden durch übermäßige Gasung: Der BatterySafe-Modus Um die Ladezeit zu verkürzen, wurde ein möglichst hoher Ladestrom zusammen mit einer hohen Konstantspannung ausgewählt. Damit aber eine übermäßige Gasentwicklung gegen Ende der Konstantstromphase vermieden wird, begrenzt das Ladegerät die Geschwindigkeit des Spannungsanstiegs, nachdem die Gasungsspannung erreicht wurde. (Siehe Ladekurve zwischen 14,4 V und 15,0 V in Abbildung 2.) Weniger Wartung und Alterung im Ruhezustand der Batterie: der Lagerungs-Modus Der Lagermodus wird immer dann aktiviert, wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entladung erfolgt ist. Im Lagerungs-Modus wird die Ladeerhaltungsspannung dann auf 2,2 V/Zelle (13,2 V für eine 24-V-Batterie) gesenkt, um eine Gasentwicklung und eine Korrosion an den positiven Platten zu minimieren. Einmal pro Woche wird die Spannung auf den Level der Gasungsspannung erhöht. Dadurch wird eine Art Ausgleichsladung erzielt, die die Elektrolytschichtung und die Sulfatierung - die beiden Hauptgründe für vorzeitigen Batterieausfall - verhindert. Lädt auch Lithium-Ionen (LiFePO₄) Batterien Es lässt sich eine Ein/Aus-Steuerung anbringen, indem ein Relais bzw. ein Optokoppler Ausgang mit offenem Kollektor von einem Li-Ion BMS zum ferngesteuerten Ein-/Aus-Port angeschlossen wird. Alternativ lassen sich Spannung und Strom auch vollständig per Bluetooth regeln. Vollständig programmierbarer Ladealgorithmus Der Ladealgorithmus lässt sich per Bluetooth oder über das VE.Direct-Interface programmieren. Mit der Taste MODE kann zwischen drei vorprogrammierten Algorithmen gewählt werden (siehe Technische Angaben). Optionale externe Batteriespannungs-, Temperatur- und Strommessung über Bluetooth Mit einem Smart Battery Sense, SmartShunt oder einem BMV-712 Smart-Batteriemonitor können Spannung und Temperatur der Batterie an einen oder mehrere Phoenix Smart IP43-Ladegeräte über das VE.Smart-Netzwerk übermittelt werden. Remote Ein/Aus Die Remote Ein/Aus besteht aus zwei Terminals: Remote H und Remote L. Zwischen H und L kann ein Remote-Ein/Aus-Schalter oder Relaiskontakt angeschlossen werden. Alternativ kann das Terminal H hochgezogen werden, oder das Terminal L kann heruntergezogen werden. Siehe Handbuch für Details. VE.Direct-Schnittstelle Für eine drahtgebundene Datenverbindung zu einem GX-Gerät wie dem Cerbo GX, einem PC oder anderen Geräten. Ermöglicht auch die ferngesteuerte Instant Readout (Sofortige Anzeige) über VictronConnect von VRM. Bitte informieren Sie sich über die VictronConnect App. Programmierbares Relais Kann über die VE.Direct-Schnittstelle oder ein Bluetooth-fähiges Gerät programmiert werden, um einen Alarm oder andere Ereignisse auszulösen. Eigenschaften: Batteriespannung 24V Ladestrom 16A Ladeausgänge 3 Abmessungen (HöhexBreitexTiefe)180 x 249 x 100 Gewicht (kg)3.5
Phoenix Smart IP43 Ladegerät 230 V Kühlung durch Naturkonvektion Bluetooth-fähig Bluetooth Smart integriert Die kabellose Lösung zum Einrichten, Überwachen, Steuern und Aktualisieren von Phoenix Smart IP43-Ladegeräten. Phoenix Smart (1+1): zwei Ausgänge zum Laden von zwei Batteriebänken Der zweite Ausgang ist zum Laden der Starterbatterie vorgesehen. Folglich ist er auf 3 A begrenzt und hat eine etwas niedrigere Ausgangsspannung zur Ladeerhaltung der in der Regel vollen Starterbatterie. Phoenix Smart (3): drei volle Stromausgänge zum Laden von 3 Batterie-Bänken Jeder Ausgang kann den vollen Nennausgangsstrom liefern. Alle 3 Ausgangsströme zusammen dürfen jedoch die Nennstromstärke des Ladegeräts nicht überschreiten. Automatische Spannungskompensation Das Ladegerät kompensiert einen Spannungsabfall an den Gleichstromkabeln, indem es die Ausgangsspannung leicht erhöht, wenn der Gleichstrom ansteigt. Weitere Einzelheiten hierzu erhalten Sie im Handbuch. Adaptiver sechsstufiger Ladealgorithmus: Bulk (Konstantstromphase) – Absorption (Konstantspannungsphase) – Recondition (Wiederherstellungsphase) – Float (Ladeerhaltungsphase) – Storage (Speicherung) – Refresh (Auffrischen) Das Phoenix Smart Ladegerät verfügt über unser wohl bekanntes „adaptives“’ Batterie-Managementsystem, welches sich auf die unterschiedlichen Batterietypen abstimmen lässt. “Adaptiv“ bedeutet, dass die Ladekennlinie automatisch der Art der Batterienutzung angepasst wird. Die richtige Lademenge: variable Konstantspannungsphase Bei geringer Batterieentladung (z. B. eine Yacht, die an Landstrom angeschlossen ist) wird eine kurze Konstantspannungsphase gewählt, um eine Überladung zu vermeiden. Nach einer Tiefentladung wird die Konstantspannungsphase automatisch verlängert, um sicherzustellen, dass die Batterie vollständig aufgeladen wird. Verhinderung von Schäden durch übermäßige Gasung: Der BatterySafe-Modus Um die Ladezeit zu verkürzen, wurde ein möglichst hoher Ladestrom zusammen mit einer hohen Konstantspannung ausgewählt. Damit aber eine übermäßige Gasentwicklung gegen Ende der Konstantstromphase vermieden wird, begrenzt das Ladegerät die Geschwindigkeit des Spannungsanstiegs, nachdem die Gasungsspannung erreicht wurde. (Siehe Ladekurve zwischen 14,4 V und 15,0 V in Abbildung 2.) Weniger Wartung und Alterung im Ruhezustand der Batterie: der Lagerungs-Modus Der Lagermodus wird immer dann aktiviert, wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entladung erfolgt ist. Im Lagerungs-Modus wird die Ladeerhaltungsspannung dann auf 2,2 V/Zelle (13,2 V für eine 24-V-Batterie) gesenkt, um eine Gasentwicklung und eine Korrosion an den positiven Platten zu minimieren. Einmal pro Woche wird die Spannung auf den Level der Gasungsspannung erhöht. Dadurch wird eine Art Ausgleichsladung erzielt, die die Elektrolytschichtung und die Sulfatierung - die beiden Hauptgründe für vorzeitigen Batterieausfall - verhindert. Lädt auch Lithium-Ionen (LiFePO₄) Batterien Es lässt sich eine Ein/Aus-Steuerung anbringen, indem ein Relais bzw. ein Optokoppler Ausgang mit offenem Kollektor von einem Li-Ion BMS zum ferngesteuerten Ein-/Aus-Port angeschlossen wird. Alternativ lassen sich Spannung und Strom auch vollständig per Bluetooth regeln. Vollständig programmierbarer Ladealgorithmus Der Ladealgorithmus lässt sich per Bluetooth oder über das VE.Direct-Interface programmieren. Mit der Taste MODE kann zwischen drei vorprogrammierten Algorithmen gewählt werden (siehe Technische Angaben). Optionale externe Batteriespannungs-, Temperatur- und Strommessung über Bluetooth Mit einem Smart Battery Sense, SmartShunt oder einem BMV-712 Smart-Batteriemonitor können Spannung und Temperatur der Batterie an einen oder mehrere Phoenix Smart IP43-Ladegeräte über das VE.Smart-Netzwerk übermittelt werden. Remote Ein/Aus Die Remote Ein/Aus besteht aus zwei Terminals: Remote H und Remote L. Zwischen H und L kann ein Remote-Ein/Aus-Schalter oder Relaiskontakt angeschlossen werden. Alternativ kann das Terminal H hochgezogen werden, oder das Terminal L kann heruntergezogen werden. Siehe Handbuch für Details. VE.Direct-Schnittstelle Für eine drahtgebundene Datenverbindung zu einem GX-Gerät wie dem Cerbo GX, einem PC oder anderen Geräten. Ermöglicht auch die ferngesteuerte Instant Readout (Sofortige Anzeige) über VictronConnect von VRM. Bitte informieren Sie sich über die VictronConnect App. Programmierbares Relais Kann über die VE.Direct-Schnittstelle oder ein Bluetooth-fähiges Gerät programmiert werden, um einen Alarm oder andere Ereignisse auszulösen. Eigenschaften: Batteriespannung 24V Ladestrom 25A Ladeausgänge 1+1 Abmessungen (HöhexBreitexTiefe)180 x 249 x 100 Gewicht (kg)3.5
Phoenix Smart IP43 Ladegerät 230 V Kühlung durch Naturkonvektion Bluetooth-fähig Bluetooth Smart integriert Die kabellose Lösung zum Einrichten, Überwachen, Steuern und Aktualisieren von Phoenix Smart IP43-Ladegeräten. Phoenix Smart (1+1): zwei Ausgänge zum Laden von zwei Batteriebänken Der zweite Ausgang ist zum Laden der Starterbatterie vorgesehen. Folglich ist er auf 3 A begrenzt und hat eine etwas niedrigere Ausgangsspannung zur Ladeerhaltung der in der Regel vollen Starterbatterie. Phoenix Smart (3): drei volle Stromausgänge zum Laden von 3 Batterie-Bänken Jeder Ausgang kann den vollen Nennausgangsstrom liefern. Alle 3 Ausgangsströme zusammen dürfen jedoch die Nennstromstärke des Ladegeräts nicht überschreiten. Automatische Spannungskompensation Das Ladegerät kompensiert einen Spannungsabfall an den Gleichstromkabeln, indem es die Ausgangsspannung leicht erhöht, wenn der Gleichstrom ansteigt. Weitere Einzelheiten hierzu erhalten Sie im Handbuch. Adaptiver sechsstufiger Ladealgorithmus: Bulk (Konstantstromphase) – Absorption (Konstantspannungsphase) – Recondition (Wiederherstellungsphase) – Float (Ladeerhaltungsphase) – Storage (Speicherung) – Refresh (Auffrischen) Das Phoenix Smart Ladegerät verfügt über unser wohl bekanntes „adaptives“’ Batterie-Managementsystem, welches sich auf die unterschiedlichen Batterietypen abstimmen lässt. “Adaptiv“ bedeutet, dass die Ladekennlinie automatisch der Art der Batterienutzung angepasst wird. Die richtige Lademenge: variable Konstantspannungsphase Bei geringer Batterieentladung (z. B. eine Yacht, die an Landstrom angeschlossen ist) wird eine kurze Konstantspannungsphase gewählt, um eine Überladung zu vermeiden. Nach einer Tiefentladung wird die Konstantspannungsphase automatisch verlängert, um sicherzustellen, dass die Batterie vollständig aufgeladen wird. Verhinderung von Schäden durch übermäßige Gasung: Der BatterySafe-Modus Um die Ladezeit zu verkürzen, wurde ein möglichst hoher Ladestrom zusammen mit einer hohen Konstantspannung ausgewählt. Damit aber eine übermäßige Gasentwicklung gegen Ende der Konstantstromphase vermieden wird, begrenzt das Ladegerät die Geschwindigkeit des Spannungsanstiegs, nachdem die Gasungsspannung erreicht wurde. (Siehe Ladekurve zwischen 14,4 V und 15,0 V in Abbildung 2.) Weniger Wartung und Alterung im Ruhezustand der Batterie: der Lagerungs-Modus Der Lagermodus wird immer dann aktiviert, wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entladung erfolgt ist. Im Lagerungs-Modus wird die Ladeerhaltungsspannung dann auf 2,2 V/Zelle (13,2 V für eine 24-V-Batterie) gesenkt, um eine Gasentwicklung und eine Korrosion an den positiven Platten zu minimieren. Einmal pro Woche wird die Spannung auf den Level der Gasungsspannung erhöht. Dadurch wird eine Art Ausgleichsladung erzielt, die die Elektrolytschichtung und die Sulfatierung - die beiden Hauptgründe für vorzeitigen Batterieausfall - verhindert. Lädt auch Lithium-Ionen (LiFePO₄) Batterien Es lässt sich eine Ein/Aus-Steuerung anbringen, indem ein Relais bzw. ein Optokoppler Ausgang mit offenem Kollektor von einem Li-Ion BMS zum ferngesteuerten Ein-/Aus-Port angeschlossen wird. Alternativ lassen sich Spannung und Strom auch vollständig per Bluetooth regeln. Vollständig programmierbarer Ladealgorithmus Der Ladealgorithmus lässt sich per Bluetooth oder über das VE.Direct-Interface programmieren. Mit der Taste MODE kann zwischen drei vorprogrammierten Algorithmen gewählt werden (siehe Technische Angaben). Optionale externe Batteriespannungs-, Temperatur- und Strommessung über Bluetooth Mit einem Smart Battery Sense, SmartShunt oder einem BMV-712 Smart-Batteriemonitor können Spannung und Temperatur der Batterie an einen oder mehrere Phoenix Smart IP43-Ladegeräte über das VE.Smart-Netzwerk übermittelt werden. Remote Ein/Aus Die Remote Ein/Aus besteht aus zwei Terminals: Remote H und Remote L. Zwischen H und L kann ein Remote-Ein/Aus-Schalter oder Relaiskontakt angeschlossen werden. Alternativ kann das Terminal H hochgezogen werden, oder das Terminal L kann heruntergezogen werden. Siehe Handbuch für Details. VE.Direct-Schnittstelle Für eine drahtgebundene Datenverbindung zu einem GX-Gerät wie dem Cerbo GX, einem PC oder anderen Geräten. Ermöglicht auch die ferngesteuerte Instant Readout (Sofortige Anzeige) über VictronConnect von VRM. Bitte informieren Sie sich über die VictronConnect App. Programmierbares Relais Kann über die VE.Direct-Schnittstelle oder ein Bluetooth-fähiges Gerät programmiert werden, um einen Alarm oder andere Ereignisse auszulösen. Eigenschaften: Batteriespannung 24V Ladestrom 25A Ladeausgänge 3 Abmessungen (HöhexBreitexTiefe)180 x 249 x 100 Gewicht (kg)3.5
Mit dem MK3-USB lassen sich folgende Produkte zum Konfigurieren an einen Computer anschließen: Multi, MultiGrid, MultiPlus, MultiPlus-II, Quattro, Wechselrichter (nur Modelle mit einem VE.Bus Kommunikations-Port), ECOmulti, EasySolar, EasyPlus.
VE.Direct Bluetooth Smart Dongle Mit dem VE.Direct zu Bluetooth Smart Dongle können Sie sich Ihre BMV- oder MPPT Informationen auf iOS und Android Geräten anzeigen lassen. Sie benötigen dafür die VictronConnect App. Lassen Sie sich Informationen wie den Batteriestatus, die Solarmodulenergie und weitere nützliche Daten kabellos anzeigen. Unter "Weitere Informationen" gelangen Sie zu einer Vorschau dieser Daten und zu qualitativ hochwertigen Fotos des Produktes und der App. Der Dongle kann Daten von allen Produkten mit VE.Direct-Port auslesen. Dazu gehören zum Beispiel die Batteriewächter der BMV-70x-Serie, Phoenix-Wechselrichter mit VE.Direkt-Port und MPPT Solar-Lade-Regler. Der Victron VE.Direct Bluetooth Smart Dongle verwendet Bluetooth Low Energy. Dabei handelt es sich um eine Technologie für das Internet der Dinge (IdD).